In seinen Arbeiten schafft er durch die Verwendung verschiedener Materialien außerhalb des Traditionellen eine zeitgenössische Interpretation, indem er den westlichen Modernismus mit der fernöstlichen Tuschmalerei verbindet. Für den Künstler ist die Malerei eine Art Ritual, das auf der Übertragung von Gefühlen basiert. In seinen Gemälden drücken die Pinselstriche, die an der Grenze zwischen Chaos und Ordnung wandeln, frei die überschwängliche Gemütsverfassung aus. Die Malgrundlage ist für ihn wie ein Spiegel, der die Seele der Objekte zeigt, und die Figuren werden nicht so erzählt, wie sie erscheinen, sondern über die Projektionen, die sie im Geist hinterlassen.
Der Künstler, der traditionell eine auf dem Meister-Lehrling-Prinzip basierende Atelierausbildung in der japanischen Tuschmalerei (sumi-e) erhalten hat, hat seine Ausbildung auf fortgeschrittenem Niveau des Ateliers abgeschlossen. Derzeit setzt er seine sumi-e-Atelierarbeit unter der Führung seines japanischen Kalligrafie- und sumi-e-Kunstmeisters fort, der Zertifikatsinhaber der Tokyo Bunka Calligraphy Association ist. In seinen Arbeiten schafft er durch die Verwendung unterschiedlicher Materialien außerhalb des Traditionellen eine zeitgenössische Interpretation, indem er den westlichen Modernismus mit der fernöstlichen Tuschmalerei verbindet.
Der Künstler, der bisher an in- und ausländischen Ausstellungen teilgenommen hat, davon vier Einzelausstellungen, setzt seine Arbeiten in seinem Atelier in Istanbul fort.








