In meinen Bildern möchte ich nicht so sehr eine Landschaft darstellen, sondern das Gedächtnis der Farben, Texturen und Bewegungen der Natur sichtbar machen.
Für mich besteht die Natur nicht aus Pflanzen, Bäumen oder dem Himmel, sondern aus einem Bereich, der aus den Beziehungen zwischen teilweise abstrakten Formen und Farben untereinander gebildet wird.
Jede Farbe ist eine Bewegung, jeder Ton ist ein Gefühl; deshalb bleiben die Formen abstrakt.
Jede Oberfläche, die ich auf der Leinwand erschaffe, wird durch Farbschichten geformt, die sich im Laufe der Zeit übereinander ansammeln.
Ayça İşeri ist eine Malerin, die für ihre zeitgenössischen abstrakten Arbeiten bekannt ist, die sich aus der Natur und dem inneren Gedächtnis speisen. Durch geschichtete Oberflächen, sanfte Farbübergänge und natürliche Töne stellt sie eine intuitive Verbindung zum Betrachter her. Ihre Werke formen sich um die Konzepte von Gleichgewicht, Leere und Ruhe.




