2006 wurde ich in Van geboren. Meine Reise mit der Kunst begann offiziell 2020 an der Van Schule für Schöne Künste. Im selben Jahr trafen meine Werke in einer Gruppenausstellung, die in der Schule organisiert wurde, auf das Publikum.
2021 nahm ich an der Staatstheater-Ausstellung der Schule für Schöne Künste teil. 2022 stellte ich meine Arbeiten in der Lehrerheim-Ausstellung aus; im selben Jahr beteiligte ich mich an der organisierten Gruppen-Leukämie-Ausstellung und produzierte Werke zugunsten kranker Kinder. Dieser Prozess ließ mich erkennen, dass Kunst für mich nicht nur ästhetische, sondern auch ethische und gesellschaftliche Verantwortung trägt.
2023 wurden meine Werke in der 19. Mai Gruppenausstellung veröffentlicht. 2024 realisierte ich meine erste Einzelausstellung mit dem Titel "Reise", bestehend aus 19 Werken. Im selben Jahr gab ich Malunterricht in einem Atelier; ich begleitete viele Schüler, die ich mit Einzelstunden vorbereitete, beim Bestehen der Aufnahmeprüfung für die Schule für Schöne Künste. 2024 nahm ich mit drei Werken an der Üvercinka Gruppen-Aquarell-Ausstellung teil.
2025 begann ich meine Bildhauer-Ausbildung an der Atatürk-Universität. In diesem Prozess trug ich zur Produktion vieler Werke im Eismuseum bei und meine Signatur war auf mehreren Werken zu finden. Die interdisziplinäre Beziehung, die ich zwischen Malerei und Bildhauerei aufbaue, bildet die Grundlage meiner Produktionspraxis.
Als zwanzigjährige junge Künstlerin gestalte ich meine Kunst um die Konzepte persönliches Gedächtnis, Körper, Zerbrechlichkeit und Transformation. Ich sehe Kunst als ein Werkzeug der Transformation, mehr als das Ästhetisieren des Erlebten. In meinen Produktionen nähre ich mich von meinen individuellen Erfahrungen, strebe aber an, einen gemeinsamen Gefühlsbereich mit dem Betrachter zu schaffen.
2020-2024 Gymnasium für schöne Künste 2024 Atatürk-Universität Fakultät für schöne Künste Abteilung für Bildhauerei läuft weiter
2006 wurde ich in Van geboren. Meine Reise mit der Kunst begann offiziell 2020 an der Van Schule für Schöne Künste. Im selben Jahr trafen meine Werke in einer Gruppenausstellung, die von der Schule organisiert wurde, auf das Publikum.
2021 nahm ich an der Ausstellung des Staatstheaters der Schule für Schöne Künste teil. 2022 stellte ich meine Arbeiten in der Lehrerhaus-Ausstellung aus; im selben Jahr beteiligte ich mich an der organisierten Gruppen-Leukämie-Ausstellung und produzierte Werke zugunsten kranker Kinder. Dieser Prozess ließ mich erkennen, dass Kunst für mich nicht nur ästhetische, sondern auch ethische und gesellschaftliche Verantwortung trägt.
2023 wurden meine Werke in der 19. Mai-Gruppenausstellung veröffentlicht. 2024 realisierte ich meine erste Einzelausstellung mit dem Titel "Reise", bestehend aus 19 Werken. Im selben Jahr gab ich Malunterricht in einem Atelier; ich begleitete viele Schüler, die ich mit Einzelunterricht vorbereitete, zum Gewinn eines Platzes an der Schule für Schöne Künste. 2024 nahm ich mit drei Werken an der Üvercinka-Gruppen-Aquarell-Ausstellung teil.
2025 begann ich meine Bildhauerei-Ausbildung an der Atatürk-Universität. In diesem Prozess trug ich zur Produktion vieler Werke im Eismuseum bei und meine Signatur war auf mehreren Werken zu finden. Die interdisziplinäre Beziehung, die ich zwischen Malerei und Bildhauerei aufbaue, bildet die Grundlage meiner Produktionspraxis.
Als zwanzigjähriger junger Künstler forme ich meine Kunst um die Konzepte persönliches Gedächtnis, Körper, Verletzlichkeit und Transformation. Ich sehe Kunst als ein Mittel der Verwandlung, mehr als das Ästhetisieren des Erlebten. In meinen Produktionen nähre ich mich von meinen individuellen Erfahrungen, ziele aber darauf ab, mit dem Betrachter einen gemeinsamen Gefühlsraum zu schaffen.










